Informationen über Xylit

Xylit- die gesunde Alternative zu herkömmlichem Zucker


Was ist Xylit?

Xylit auch Xylitol genannt - ist ein Zuckeralkohol auf natürlicher Basis.
Er weist die gleiche Süsskraft auf wie der übliche Haushaltszucker (Saccharose oder Sucrose).


Woraus besteht Xylit?

Hergestellt wird unser Zuckerersatz HOLZZUCKER™ aus 100% europäischem Laubholz (vorwiegend Birke), ausschließlich  aus dem EU-Raum stammend (nicht etwa aus Mais von China)!

Seine wichtigsten Vorteile gegenüber herkömmlichem Zucker sind:

»   Xylit kann bei bei regelmäßiger Anwendung vor Karies und Parandontitis schützen.
»   Xylit kann helfen das Diabetes-Risiko (Typ 2) zu verringern, indem es insulinunabhängig verstoffwechselt (metabolisiert) wird.
»   Xylit dient als ideale Zucker-Alternative, da es mit nur 2,36 kcal/g bis zu 50 % weniger Kalorien aufweist und dennoch genau so stark süsst.


Überall viel zu viel Zucker

Zucker  wird  sehr oft auf den Lebensmittelverpakungen getarnt unter den Begriffen wie Invertzuckersirup,Glukosesirup, Isoglucose, Fructose und Dextrose, die keineswegs als harmlos gelten. Zucker kommt in zuvielen Nahrungsmitteln und in zu grossen Mengen zum Einsatz, was auf Dauer zu erheblichem Gesundheitsrisiko führt und sich zu körperlichen Langzeitschäden entwickeln kann. Wussten sie zum Beispiel das fast alle Wurstwaren, Mayonnaise, Senf, Zöpfe, Toast, Essiggurken und usw. Zucker enthalten, abgesehen von den normalen Zucker-Produkten?


Erstes Zuckerproblem: Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung

Der Typ 2- Diabetes, im Volksmund als Zuckerkrankheit bezeichnet, ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen hohen Insulienspiegel verursacht wird. Da die Bauchspeicheldrüse  durch eine übermässige Insulinproduktion ermüdet wird, lässt ihre Fähigkeit nach noch mehr zu produzieren und führt dann zu einem typischen Diabetes-Symptom. Hauptsächlich führen Zucker, Weissmehlprodukten und Alkahol, aber auch Übergewicht  zu einem hohen Insulinspiegel. Folglich werden die Gesundheitsrisiken durch die Kombination mehrerer Faktoren noch erhöht.


Xylit kann sich sich als Diabetes-Prophylaxe eignen

Entgegen dem herkömmlichen Zucker erhöht Xylit auch nach dem Konsum mehreren Mengen  den Blutzuckerspiegel nur unbedeutend, da die Insulin-Ausschüttung nur schwach und verzögert ausgelöst wird. Xylit weist mit einem Wert von ca. 10 einen sehr niedrigen glykämischen Index auf. Zum Vergleich Zucker weist einen Wert von 65, Traubenzucker von 100 und Bier sogar von 110 auf! Süss- und Zuckeraustauschstoffe wie Xylit, Erythrit und Mannitol führen nicht zu einer Insulin-Ausschüttung  wie beim Zucker. Der Blutzuckerspiegel steigt ohne das Konsumieren von Zucker und Stärke kaum an. Ausschlaggebend für die Insulinausschüttung ist ausnahmslos der Blutzuckerspiegel! Xylit wird insulinunabhänig verstoffwechselt.


Zweites Zuckerproblem: Karies und Paradontitis

Bakteriell erzeugte steigre Milchsäure greifen die Zahne an und erzeugen Karies. Die Bakterien, eine spezielle Art von Serepthokokken, erzeugen die Zahnschädigende Säure durch Verstoffwechselung (Metaboliesierung) von Kohlenhydraten wie zum Beisbiel Zucker oder Stärke. Durch angesammelte Bakterien, die eine sogenannte Plaque bilden, entsteht eine Parodontitis, die Stoffe absondern und zu  Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) führen. Dies kann im fortgeschrittenen Prozess zum Abbau von Zahnfleisch und Knochen führen. Xylit, das seit den 70er-Jahren vor allem in Finnland eingesetzt und auch Systematisch erforscht wird, hat interessante nachgewiesene Erkenntnisse hervorgebracht. Einerseits wird die Kariesbildung nachhaltig gehemmt anderseits  kann es zu einer Remineralisierung der betroffenen Zahnbereiche führen. Xylit kann durch die karogenen Sterptococcus mutans Bakterien nicht verstoffwechselt werden und welche folglich absterben. Deshalb die Erklärung seiner antikarogenen Wirkung.


So ist Xylit  neben Zahnbürste und Zahnseide nicht nur eine gute Prophylaxe für ihre Zähne sondern kann auch eine wirkungsvolle und gesunde Alternative für ihren ganzen Körper sein!





Xylit kann fast ausnahmslos durch Zucker im Verhältnis 1:1 ersetzt werden. Eine Ausnahme bilden beim Backen Hefegebäcke. Weitere Vorzüge von Xylit finden Sie hier